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31.7.2009 von TandT.
Singapore Airlines Flug 226 nach New York.
Passkontrolle:
Security: “Pass bitte!”
Fluggast: “Moment, habe gleich.”
Security: Pass bitte!
Fluggast: “Ich nix finden, bin Supaman.”
Security: “Wie Supaman? Wie heißen Sie?”
Fluggast: “Batman.”
Security: “Verarschen kann ich mich alleine. Ausweis bitte!”
Fluggast: “Muss in Koffer sein. Bin Supaman.”
Security: “Ja, ja! Und ich bin Wonderwoman! Kommen Sie mal mit, das wird mir zu bunt.”
Der Fluggast wird abgeführt.
Fluggast: “Nein, ich nix böse, bin Supaman. Batman bin Supaman.”
Als man den Ausweis des Flugastes findet, entschuldigt man sich in aller Form, allerdings nicht ohne eine Ausweiskopie zu ziehen, denn so etwas sieht man selten:
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29.7.2009 von TandT.
Die Qualität von Caches empfindet man als Cacher sehr subjektiv. Da spielen viele Faktoren eine Rolle, die einem die persönliche Einordnung eines Caches in Schublade “X” oder “Y” leichter machen: Wetter, Location, Satellitenempfang, Ladezustand der Akkus, vorhandenes/fehlendes Equipment, persönliche Tageslaune.
Hin und wieder kommt es also vor, daß man Caches derart blöd findet, daß man sie am liebsten aus dem kognitiven Langzeitgedächtnis verbannen möchte. Zum Glück gibt es hierfür die Ignore Liste. Darin hat alles Platz, was man persönlich nicht mehr sehen möchte. So bleibt die kleine Cacherwelt in einem ausgewogenen Verhältnis von bevorzugten Caches.
In Zeiten in denen Cacheowner bei kritischen Logeinträgen immer selbstbewusster und freizügiger zur Löschfunktion greifen tut sich für den geneigten Mobbinglogger eine für ihn adäquate Alternative zu bösen Logeinträgen und dem umständlichen Anlegen von Sockenpuppen-Accounts auf: Die öffentliche Ignore-Liste.
Vorteil: Der Owner kann die Ergüsse nicht mehr löschen und muß mit der ihm aufgedrückten Schmach einer - möglicherweise noch negativ betitelten - öffentlichen Ignore-Liste leben. Perfekt. Und perfide.
Da spielt es auch überhaupt keine Rolle mehr, daß dieses Verhalten in den Terms of Use der Plattform geocaching.com ausdrücklich untersagt ist (siehe Punkt 4j). Was kümmert es einen - die hat man doch eh nur bestätigt, weil’s beim Anmeldevorgang für den Account und jeden neu angemeldeten Cache sonst nicht weiter geht.
Warum also nur positive Bookmarklisten führen? Die meisten Leute achten eh nicht auf die aufgelisteten Bookmarks am Rand, denn sie sind ja recht unscheinbar angeordnet… Und wenn man am Cache war, die Dose mit Müll getarnt vorfindet, beim Hingreifen gleich noch ne Scherbe und ein Kondom findet, dann gehört so ein Cache ganz bestimmt auf die Negativ-Liste. Wozu das also auch noch umständlich in den Logs erwähnen und damit eine Löschung des Statistikpunktes durch den bösen Owner riskieren? Einfach “DFDC” oder “+1″ reicht doch vollkommen aus und den Rest erzählt man halt auf seiner reißerischen Ignoreliste.
NEIN,
so etwas gehört in die Logs und wenn der Owner den Logeintrag löscht – so what? Man ist seinen Frust losgeworden und das muß reichen. Noch einmal nachtreten ist geistig kleinkariertes Verhalten nach dem Motto “Den mache ich so fertig, daß er sich nicht wehren kann”. Das ist feige. Das ist armselig.
Ein weiteres Beispiel: Ein Cacher hat z.B. eine Liste mit der Description: “This bookmark list contains caches I do not want search, because I don’t like the listing or the location or the owner.”
Eine öffentliche Ignoreliste um anderen mitzuteilen, daß man den Owner nicht mag? Solche Spacken haben beim Geocaching echt nichts verloren, und hierbei geht es nicht darum, seine Meinung kund zu tun oder Caches frei “bewerten” zu können, sondern schlicht und ergreifend um Mobbing.
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22.7.2009 von Thorsten.
Wie ich es bereits auch im Cachelisting angekündigt hatte werde ich beim GPS-Festival in Essen sein.
An dieser Entscheidung kann auch die Mobbing-Email einer Sockenpuppe (“CacheAktivist”) nichts ändern, die ich heute Nacht erhalten habe und die einzig dazu diente, noch mehr Unruhe in die Community zu bringen. Der Account wurde durch Groundspeak dankenswerterweise gesperrt.
Ich für meinen Teil halte also meine Anmeldung zum Event aufrecht und werde mir das Ganze mal in der kostenlosen Variante vor Ort ansehen. Sollte es nicht meinen Erwartungen entsprechen cache ich halt die Stadt leer und fahre trotzdem glücklich nach hause weil’s ein cachetechnisch erfolgreicher Ausflug war. Geld verdienen werden die an mir auf jeden Fall nicht, aber ich lasse mir auch nicht durch selbsternannte Heilsbringer, RobinHoods u.ähnl. den Spaß am Hobby vermiesen, denn viele der Unkenrufer springen gerade auf einen Zug auf von dem sie nicht wissen wer ihn fährt und wohin die Reise geht.
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